Podcasts und Hörbücher, die es sich lohnt anzuhören !

Während Corona mittlerweile viele Bereiche des Alltags spürbar beeinflusst, tut es ab und an wirklich gut, für einen Moment abzuschalten. Für einen Moment alle Probleme des Alltags hinter sich zu lassen und in eine andere Welt einzutauchen. – Und wie ? Am besten mit Hörbüchern und Podcasts. Daher verrate ich euch heute meine liebsten Hörbücher und Podcasts sowie Empfehlungen meiner Familie.

Hörbücher

Sabine’s Favorit (Tante) :

Der Fall – Kallmann

„Ein spannender Krimi, eine packende Familientragödie und ein Zeitportrait über das Schweden der 90er.“

Papa’s Favorit :

Fundament der Ewigkeit – Ken Follett

„Ein sehr spannender, historischer Roman!“

Mama’s Empfehlung :

Becoming – Michelle Obama

„Eine inspirierende und interessante Autobiographie der bewundernswerten Ex-First-Lady.“

Falls ihr jetzt Lust auf ein Hörbuch bekommen habt schaut doch mal bei Audible vorbei! Ich verlinke euch hier mal die große Auswahl an Hörbuchreihen der verschiedensten Kategorien, damit ihr während der Coronazeit auch immer gleich Lese- bzw. Hörnachschub parat habt!

The subtle art of not giving a f*ck – Mark Manson

…ist ein sehr lehrreiches Buch über das menschliche Verhalten und das falsche Bild der Selbstoptimierung. An interessanten Geschichten erklärt Mark Manson, wie man durch die Änderung der Sicht- oder Verhaltensweise seine Energie nur an die Dinge verbraucht, für die es sich auch wirklich lohnt ! Ein mehr als interessantes Hörbuch, das einem das ein oder andere Mal zum Schmunzeln bringt !

Für endlose Romantiker und Liebhaber von Teenage-Dramen empfehle ich diese drei Hörbücher :

  • To all the boys I’ve loved before – Jenny Han
  • Save me – Mona Kasten
  • The Kissing Booth 2 , Going the distance – Beth Reekles

Podcasts

Podcasts geben Denkanstöße, regen uns an, uns mit Dingen des alltäglichen Lebens auseinanderzusetzen – Und sie unterhalten einfach. Die folgenden Podcasts kann ich euch nur mehr als empfehlen :

  1. Frau Bauerfeind hat Fragen

Katrin Bauerfeind ist wohl eine der schlagfertigsten und meiner Meinung nach unterhaltsamsten Schauspielerinnen der deutschen TV-Branche. In ihrem Podcast stellt sie verschiedenen Prominenten ungewöhnliche und daher durchaus interessante Fragen, über die es sich lohnt nachzudenken.

2. Wahre Verbrechen – Der Stern-Crime-Podcast

In dem Stern-Crime-Podcast klären verschiedene Experten, die kleinen und großen Fragen der Kriminalistik sowie spannende Fälle und Herausforderungen ihres Berufs. Meiner Meinung nach total spannend !

Hört ihr auch Hörbücher und / oder Podcasts ? Was sind eure Empfehlungen ?

5 Dinge, die ich während der Quarantäne gelernt habe

Wir leben in verrückten Zeiten. Gerade in den letzten Wochen stehe ich morgens auf und frage mich das ein oder andere Mal, ob das alles gerade wirklich passiert. Aber bekanntlich soll man ja immer das Beste aus einer Situation machen und vielleicht Dinge lernen und Gewohnheiten entwickeln, die man später in den normalen Alltag adaptiert. – Ich kann nur von mir sprechen, aber ich habe während der letzten Wochen in Quarantäne so einige Feststellungen gemacht, die ich heute mit euch teilen möchte.

  1. Wertschätzung

You don’t realize what you have until it’s gone.

Man weiß etwas erst zu schätzen, wenn man es verloren hat. Dieses Zitat habe ich mir irgendwann mal auf Pinterest markiert und wieder verloren. Aber es erklärt einen Prozess, der sich gerade bei mir sowie bei vermutlich vielen anderen Menschen gerade beobachten lässt. Wir haben normalerweise die Freiheit überall hinzugehen, uns mit Freunden zu treffen, zu allen Orten zu Reisen, die wir schon immer sehen wollten – diese Freiheit ist jetzt stark eingeschränkt und das spüren wir alle, weshalb wir sie jetzt umso mehr schätzen.

2. Verantwortung

….für sich selbst, aber ebenso für Andere. Einfach mal zu Hause bleiben und zum Wohl der Gemeinheit, auf Dinge verzichten die man sonst gerne macht. Zur Bewältigung einer globalen Krise bedarf es nunmal der Zusammenarbeit aller Beteiligten.

3. Disziplin

….war schon immer wichtig, ist aber jetzt umso relevanter. Auch wenn ich ab und an wenig motiviert bin, Dinge zu erledigen wie beispielsweise für mein Abitur zu lernen, habe ich mir eine gewisse Disziplin angewöhnt, sie gleich zu machen. – Am Besten gleich morgens, wenn man noch nicht viel darüber nachdenken kann, ob man jetzt eigentlich Lust darauf hat !

4. Offline

…zu sein und sich anderen Unterhaltungsmethoden wie Puzzlen oder Gesellschaftsspielen zuzuwenden, tut wirklich gut. Vor allem wenn man es zusammen mit der Familie macht und seine Aufmerksamkeit ganz dem widmet.

5. Bewegung in der Natur

Ich wohne zusammen mit meiner Familie mitten in einer wunderschönen Natur, die ich aber nie so sehr geschätzt habe wie aktuell. Ein Spaziergang hilft einfach den Kopf frei zu bekommen – und wenn man die ganze Zeit daheim ist, auch sich etwas zu bewegen.

Was lernt ihr gerade aus der Situation ? Stimmt ihr mir zu ?

Produktivität trotz Quarantäne – So kannst du den Tag effektiv nutzen !

Mittlerweile sind wir in der zweiten Woche in Quarantäne angekommen. Während viele Menschen im Zuge des Corona Virus weitaus gravierendere Probleme haben, versucht wahrscheinlich ein Großteil der konstanten Versuchung des „Nichts-tuns“ zu widerstehen.

Ich persönlich mag das Gefühl einfach nicht am Ende des Tages das Gefühl zu haben, ihn nicht richtig genutzt zu haben. – Und um dieses Gefühl zu verhindern, habe ich mittlerweile einige Gewohnheiten in meinen Home-Alltag aufgenommen, die mir helfen produktiv zu sein und genau diese teile ich heute mit euch.

  1. Frühzeitig aufstehen !

Damit meine ich nicht, schon um 7Uhr mit aufgeklapptem Laptop am Schreibtisch zu sitzen – ich genieße das Ausschlafen auch – , sondern einfach nicht zu spät aufzustehen. Denn bekanntlich ist ja die Motivation am Morgen am höchsten und wer liebt das Gefühl nicht, schon Mittags oder Nachmittags alles erledigt zu haben.

2. Sport und Home-Workouts

…helfen mir enorm meinen Tag zu strukturieren. Denn habe ich eine umfangreiche Aufgabe erledigt, bin ich häufig beim Übergang in die darauf folgende Aufgabe unkonzentriert und unmotiviert. Trenne ich die beiden Aufgaben (oder bei mir : Abilernfächer) durch Sport, bekomme ich während des Sport meinen Kopf frei und bin bereit für neue Lerninhalte oder für einen neuen Punkt auf der To-Do-list.

3. To-Do-List

Wenn wir gerade schon bei To-Do-Listen sind : Ich schreibe meine Liste schon am Abend zuvor, sodass ich am Morgen keinen Punkt auf den nächsten Tag verschieben. Außerdem motiviert es mich ungemein, einen Haken auf erledigte Dinge zu setzten.

Wochenplaner von Schneider Papeterie via Fräulein K sagt Ja #supportlocals

4. Arbeitsumgebung anpassen

Die Umgebung bzw. euer Arbeitsplatz spielt eine sehr große Rolle für die Produktivität. Deswegen gilt es, alle Ablenkungsquellen wie z.B. das Smartphone aus dem weg zu räumen und den Schreibtisch so aufgeräumt wie möglich zu halten. Mich beispielsweise stört es, wenn auf meinem Schreibtisch viele für meine Arbeit umrelevanten Dinge rumliegen – deswegen lege ich jeden Morgen ein / zwei Minuten ein um diese aufzuräumen.

5. Zeitrahmen setzen !

Setze dir feste Arbeitszeiten und versuche sie grob einzuhalten. Denn wenn man den ganzen Tag zu Hause ist, ist es umso wichtiger einen Tagesablauf zu kreieren. Weiß man also zu dieser bestimmten Uhrzeit, mache ich XY, so ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass man es schafft, sich dafür auf zu raffen. Zudem hat man ein bestimmtes Ziel in Aussicht wie Feierabend oder Mittagspause, dass einen vorantreibt Dinge zu erreichen.

Könnt ihr trotz Quarantäne zu Hause produktiv sein ? Schreibt eure Tipps gerne in die Kommentare, ich freue mich darauf, mich mit euch auszutauschen !

Meine Learnings aus der Abiturvorbereitung

Jetzt wo auch endlich hier in Baden-Württemberg aufgrund des Corona-Virus alle Schulen und Kitas geschlossen sind, wird für uns Abiturienten, Selbstorganisation unglaublich wichtig, nahezu essentiell. Da ich eine Person bin, die lieber auf Nummer sicher geht, habe ich bereits Ende Februar mit dem Lernen fürs Abitur angefangen und wollte mit euch deshalb in diesem Beitrag meine bisherigen Erkenntnisse und Tipps teilen.

Um ehrlich zu sein, war ich Anfangs mit der Menge des Stoffes und den Themen etwas überfordert – Wo soll ich anfangen ? Wo soll ich aufhören ? Natürlich ist das abhängig von eurem Leistungskurs – ich gehe in Englisch, Deutsch, Biologie und Mathe ins Abitur und lerne eigentlich so richtig nur für die zwei zuletzt genannten aber vor allem für Biologie.

  1. Bring Ordnung in die Sache

Dieser Tipp hat mir enorm geholfen einen guten Überblick über die zu lernenden Inhalte zu bekommen. Mithilfe eines Abi-Zusammenfassungs-Buch habe ich mir den Stoff in Themen und Unterkategorien aufgeteilt und sortiert.

2. Zeit ist alles

Nachdem ich das Ausmaß jedes Themenbereiches grob abschätzen konnte, habe ich angefangen mir einen Zeitplan zu erstellen. Hierbei habe ich jeden Sonntag als Wiederholungstag markiert, der mir helfen soll das gelernte zu festigen und zu erkennen – Wo sind noch Lücken ? Was sollte ich mir nochmal genauer anschauen ? Wichtig ist bei so einem Zeitplan aber, dass ihr euch nicht zu viel vornimmt, sondern wirklich nur grob plant und dann eben schaut, wie ihr voran kommt.

3. Collagen statt Zusammenfassungen

Ich war noch nie ein großer Fan von Zusammenfassungen und bin es auch immer noch nicht. Deshalb mache ich mir z.B. fürs Biologie Abi keinen Zusammenfassungsordner, sondern hänge mir wichtige Dinge wie Definitionen, Abbildungen und Diagramme usw. themengeordnet in meinem Zimmer auf. Denn immer wenn ich dann auf etwas schaue, so beginne ich direkt damit, den Prozess zu erklären und wiederhole den Stoff so regelmäßig.

4. Lernen ist gut – üben aber genauso wichtig

Denn selbst wenn man die Entstehung eines Aktionspotentials lückenlos erklären kann, ist noch längst kein 15P Abitur prophezeit. (Ich weiß, das hört sich an als hätte ich das Abi schon hinter mir, aber so ist es nunmal 🙂 ) Denn der Großteil des Abiturs besteht aus Transferaufgaben, also Aufgaben in denen du dein Wissen auf etwas übertragen musst. Deshalb muss man unbedingt üben, sein Wissen anzuwenden.

Ich hoffe, dass die Tipps euch helfen konnten ! An alle, die dieses Jahr ihr Abitur schreiben : Viel Motivation und natürlich Erfolg in euren (hoffentlich nicht verschobenen) Abi-Klausuren !

Abitur, was dann ? – Zukunftspläne und Berufsfindung

Auch wenn ich es selbst noch nicht fassen kann, werde ich dieses Jahr mein Abitur machen. Das Abitur ist der höchste Schulabschluss in Deutschland und damit die Grundlage für die Zukunft vieler Jugendlichen. Denn egal wie gut das Abitur letztendlich ist – entscheidend ist, was man als Einzelner daraus macht. Diese Entscheidung ist eine der größten Entscheidungen des Lebens. Man baut sich ein eigenständiges Leben auf, möchte natürlich glücklich sein, seine Leidenschaften ausleben und dabei genügend Geld verdienen.

Dass diese Entscheidung nicht einfach ist, ist kein Geheimnis. Denn man muss seine vielen Wünsche und Vorstellungen mit den Möglichkeiten, die man hat, abwägen.

Auch mir fiel die Entscheidung, was ich nach dem Abi machen möchte, nicht leicht.

Was ich aber wusste ist, dass ich dual studieren möchte und dass ich im späteren Leben ein Beruf ausführen möchte ,der , wenn auch nur im weitesten Sinne, etwas mit Mode zu tun hat.

Warum ein Duales Studium?

Zum einen finde ich die praxisnahe Arbeit sehr vorteilhaft, da so der Einstieg in das spätere Berufsleben meistens erleichtert wird. Zudem bin ich davon überzeugt, dass ein duales Studium weitaus abwechslungsreicher ist, da man das gelernte auch gleich anwenden kann. Hinzu kommt natürlich der finanzielle Aspekt. Neben diesen Vorteil ist mir jedoch bewusst, dass ein Duales Studium auch sehr anstrengend ist und man weniger Freiheiten hat als bei einem gewöhnlichen Studium. Aber ich glaube letztendlich war es genau das, was mich gereizt hat. Eine Herausforderung, die mich höchstwahrscheinlich bis an meine Grenzen oder auch darüber hinaus bringt.

Um jetzt meinen Studiengang zu finden habe ich mir zuerst meine Stärken und Schwächen sowie meine Interessen herausgeschrieben. Diesen Schritt halte ich für essenziell. Denn mit der Selbstreflektion kommt man sich selbst und seiner Berufsfindung ein Stück näher.

Das simple Brainstorming war für mich persönlich viel hilfreicher als der Besuch von Berufsmessen oder Internet Tests, was vielleicht daran lag das ich von Anfang an eine gewisse Vorstellung hatte. Ebenso hilfreich war das Gespräch mit meiner Familie und Freunden und deren Einschätzung und Ideen. Empfehlenswert ist zudem ein Beratungsgespräch bei der Bundesagentur für Arbeit sowie die Studiengangsuche des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg . Und nicht zu vernachlässigen ist außerdem der Besuch von Studientagen oder das absolvieren verschiedene Praktika im Interessenfeld, das auch später bei der Bewerbung ein Vorteil mit sich bringen kann.

Nach Wochen langem Suchen im Internet ,bin ich dann auf das gestoßen, nachdem ich lange gesucht hatte. Einen Studiengang, der meine beiden größten Interessen, Mode und Wirtschaft, miteinander verbindet : Fashion Management / BWL Handel mit dem Schwerpunkt Textilmanagement.

Was umfasst das Studium „Fashion Management“ ?

Auf diese Frage kann ich nur mit meinem Wissen aus dem Internet antworten, da ich logischerweise erst im Herbst diesen Jahres anfangen werde zu studieren.

Im Grunde genommen, ist das Fashion Management Studium nichts anderes als die Betriebswirtschaftslehre mit der Besonderheit dass man Fachwissen über das Thema Mode erlangt. Neben den BWL Themengebieten wie Unternehmensführung, Marketing und Controlling beschäftigt man sich also zum Beispiel auch mit Materialkunde, Brand-Management und Modedesign. Diesen Studiengang werde ich an der DHBW Ravensburg und in einem Unternehmen, das ich schon seit meiner Kindheit bewundere und somit auch mein Wunschunternehmen war, studieren.

Bevor ich aber letztendlich an meinen Studienplatz gekommen bin, habe ich neben zwei Zusagen auch viele Absagen erhalten. Lasst also nicht den Kopf hängen falls es anfangs nicht klappt – Durchhaltevermögen ist hier ganz wichtig, ebenso wie bei der Internetrecherche !

Außerdem wichtig zu erwähnen ist, das wenn ihr einen Berufswunsch habt, es nicht zwingend einen bestimmten Studiengang geben muss um diesen ausführen zu können , denn bekanntlich führen ja alle Wege nach Rom.

Ich persönlich kann nur sagen, dass ich mich auf das neue Kapitel und die damit verbundenen Herausforderungen und Veränderungen freue, aber genauso viel Respekt davor habe.

Wenn ihr noch Tipps zur Berufsfindung habt, teils sie gerne in den Kommentaren !

Ich wünsche allen diesjährigen Abiturienten viel Erfolg und hoffe ihr werdet eurer Ausbildung oder euren Studiengang finden !

SOMMER ESSENTIALS

Aufwachen mit Sonnenstrahlen im Gesicht , Baden am See und der Geschmack von fruchtigem Eis – das schreit nach Sommer ! In diesem Blogpost zeige ich euch Dinge, die für mich an warmen Sommertagen unverzichtbar sind und den Alltag sowie die Urlaubszeit verschönern. 

  1. Travel Planner 

Wir alle lieben es schöne Momente als Erinnerung auf Bildern festzuhalten und auch schon im Voraus alles zu Organisieren kann jetzt auch Spaß machen. Diesmal aber nicht wie sonst immer digital, sondern analog mit den kunstvoll gestalteten Travel Planner und Travel Diary von Jo and Judy .

 

2.  Cheers !

Ein leckerer Drink kann doch so ziemlich jeden Tag versüßen und auch das eigene Zuhause wie Urlaub anfühlen lassen. Scavi Ray hat hierfür erfrischende Sommerdrinks wie Scavi Pink in Hibiscus-Orange.

3. Nails on fleek

Nagellack gehört auch im Urlaub dazu. Diesen Sommer zum Beispiel von Lov Cosmetics  in auffällig leuchtenden Farben.

4. Teint

Es gibt nichts über eine schöne Sommerbräune. Seid ihr der Typ „entweder rot oder weiß“ ? Dann sind die Selbstbräunerprodukte von M. Asam genau das Richtige für euch.

5. Schmuck

…ist für mich auch im Urlaub essentiell 🙂 Besonders goldene Stücke wie dieser Ring von Pilgrim passen perfekt zu einem warmen Sommerabend.

6. Strandtücher

Das Beachwear Label Watercult hat nicht nur trendige Bikinis, sondern auch wunderschön gemusterte Strandtücher, die an einem Tag am Meer oder See nicht fehlen dürfen.

7. Fresh Hair

Nicht nur die Sonne, sondern auch Salzwasser führt zum Austrocknen der Haare. Um dem Entgegenzuwirken gibt es einige feuchtigkeitsspendende Produkte wie das Creme-Öl von Pure 97 , das vegan, glutenfrei und ohne Silikone ist.

Was sind eure Essentials für den Sommer ? Gibt es Dinge, die für euch im Urlaub unverzichtbar sind ?